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Auf der Innungsversammlung der Großinnung Freiburg, Breisgau Hochschwarzwald entschieden sich am 29.05.2017 die Mitglieder für die Rückkehr in den Fachverband. Der Fachverband Friseur und Kosmetik Baden-Württemberg kann nun 39 Friseur- Innungen unter seinem Dach vereinen. In den eigenen repräsentativen Räumlichkeiten des Bildungszentrums der Friseur-Innung wurden bereits in mehreren Vorbesprechungen die Weichen für den Beitritt gestellt.

„Wir haben erkannt, dass wir in der großen Familie der Friseur-Innungen mitwirken und mitentscheiden möchten. Die Jahre ohne den Fachverband haben uns das deutlich aufgezeigt“, so Obermeisterin Sabine Becker aus Freiburg überzeugt.  Bezirksstellenleiter Martin Jetter aus Radolfzell und Landesgeschäftsführer des Fachverbandes, Matthias Moser führten für den Fachverband und die Bezirksstelle Südbaden die Beitrittsgespräche. Es wurde schnell deutlich, dass beide  Organisationseinheiten, Innung und Fachverband mehr voneinander profitieren, wenn sie wieder in einem Boot die Aufgaben des Friseurhandwerks in Baden-Württemberg bestreiten. „Wir sind gerade dabei einen neuen Entgelt-Tarifvertrag für das Friseurhandwerk in Baden-Württemberg zu verhandeln. Die Friseur-Innung Freiburg mit ihrer großen Mitgliederzahl an Friseurbetrieben unterstützt unsere Verhandlungen und bildet eine Speerspitze im Breisgau“, so Moser zuversichtlich.

Die Dienstleistungen des Fachverbandes haben überzeugt. Aufgrund der Mitgliedschaft werden viele Gebührensätze für die Freiburger Friseure kostengünstiger. So sind z.B. die Seminare für die Prüferschulungen, die Angebote des Bildungsmagazines der Friseur- und Kosmetik Akademie Baden-Württemberg als auch Beratungsdienstleistungen vom Fachverband für die Innungsmitglieder bezuschusst bzw. kostenlos erhältlich.

Die Freiburger Friseurinnung wird zukünftig wieder eine gewichtige Stimme auf den Mitgliederversammlungen des Fachverbandes innehaben. „Ich bin großer Zuversicht, dass wir mit diesem Zeichen auch weiteren Innungen den Weg bereiten -  zurück in die Friseurgemeinschaft“, so Jetter entschieden.


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